Gehirnforschung
Wie stark unser Verhalten überhaupt durch unsere Gene gesteuert wird, ist noch völlig unklar. »Ich halte nicht viel von solchen Rückgriffen auf die Evolution, das ist alles ziemlich spekulativ«, sagt Biopsychologe Hausmann. Denn manchmal ändern sich die Dinge schneller, als die Evolution erlaubt. Wer die Studien der vergangenen 50 Jahre vergleicht, stellt fest: Die Geschlechterdifferenzen werden immer weniger. Männer verbessern ihre verbalen Fähigkeiten, Frauen lösen räumliche Aufgaben immer fixer. Der Grund sind die massiv gewandelten Geschlechterrollen.
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Beim Vergleich von Homo- und Heterosexuellen haben Wissenschaftler Erstaunliches entdeckt: Gehirne von Lesben und heterosexuellen Männern sind ähnlich asymmetrisch. Schwule und heterosexuelle Frauen haben hingegen gleichmäßig große Hirnhälften.
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Mitunter erkennen Eltern ihre pubertierenden Kinder nicht wieder – so stark sind die körperlichen und seelischen Veränderungen, die Jungen und Mädchen durchmachen. Seit es Neurologen möglich ist, Jugendlichen in den Kopf zu schauen, lässt sich nach und nach erschließen, weshalb sie oft so seltsam sind.
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Stanford - Der Suchtfaktor von Computerspielen ist bei Männern höher als bei Frauen. Dies behauptet eine Forschergruppe der Stanford University http://www.stanford.edu im Fachmagazin Journal of Psychiatric Research. Auf Basis eines selbst entwickelten einfachen Computerspiels hatten die Forscher die neuronalen Gehirnaktivitäten bei Männern und Frauen untersucht.
Also erstmal: Sind Männer und Frauen wirklich unterschiedlich????
Und dann etwas ernsthafter:


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