Neue Väter

Väter: Familienpolitik ist Frauensache. Wieso denn? (Die Zeit): Abwesend, zu wenig engagiert, ein Ärgernis – wenn in Deutschland über Männer und Familie gesprochen wird, klingt das meist nach Katastrophe. Dabei gibt es sie längst, die neuen Väter. Warum hört man so wenig von ihnen?

Aus Emma: "Die bayerischen Männer gehen mit 15 Prozent doppelt so oft in Väterzeit wie im Rest von Deutschland. Der Münchner Ingenieur ist einer von ihnen. ... Dafür, dass der Entwicklungsingenieur seiner Frau den Karrierevortritt überließ und bei den Kindern blieb, wurde er mit dem Preis der Gütersloher Vollkornbäckerei Mestemacher als „Spitzenvater 2007“ ausgezeichnet. "

Baby und Beruf - Die neuen Väter kümmern sich um ihre Karriere und die Familie (Deutsche Welle) - Moderne Männer entsprechen immer weniger dem Klischee des Machos, der die häuslichen Pflichten scheut und die Kinderentziehung der Frau überlässt. Viele Väter wollen heute nicht mehr nur Ernährer sein, sondern aktiv das Kind miterziehen.

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