Studie über Midlife Crisis - es gibt sie doch

Die Haare werden dünner, die Leistungsfähigkeit nimmt ab und das Gewicht zu - in der Mitte des Lebens vermutete man schon oft die große Midlife-Crisis. Englische und amerikanische Wissenschaftler haben nun gezeigt, dass man zwischen 40 und 50 Jahren tatsächlich am anfälligsten für Depressionen ist.

Sie sieht aus wie ein U - die Kurve, die zeigen soll, in welchem Lebensabschnitt Menschen zu Depressionen neigen. Am Anfang und am Ende des Lebens ist man am glücklichsten. Das Problem ist die Zeit dazwischen: Im Alter zwischen 40 und 50 Jahren erreicht das Wohlbefinden seinen absoluten Tiefpunkt, und man wird anfälliger für Depressionen. Und das soll für Menschen aller Nationen gelten.

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