Bioanbau

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Global denken, lokal handeln? Das trifft auf Ulrich Walter ganz bestimmt zu. Sein Unternehmen mit der Bio-Marke Lebensbaum pflegt Anbauprojekte in der ganzen Welt, in denen biologisch angebaut und fair gehandelt wird. Gleichzeitig ist Ulrich Walter seit 28 Jahren im Gemeinderat eines 1800-Seelen-Dorfes. // Martin Fütterer

 

Bio gibt es inzwischen an jeder Ecke, Bioläden nicht. In der zunehmenden Konkurrenz durch Bio im normalen Handel muss das Bio-Fachgeschäft gute Argumente haben, um Kunden zu halten. Ernst Härter spricht für fünfzig von ihnen. // Martin Fütterer

Ideale waren der Ausgangspunkt der Biobranche. Als der Boom kam, galten sie vielen als entbehrlich wenn nicht sogar belastend. Ein Blick auf die Erfolgsfaktoren von Bioläden und Biomarken und die Rolle, die Ideale dabei spielen. // Martin Fütterer

Rainer Hensen hat einen Michelin-Stern und ist Bio-Spitzenkoch. Mehr als Bio-Massenware interessiert ihn aber unverwechselbare Spitzenqualität.  // Martin Fütterer, Fotos Lothar Wels

Hier sehe ich Orangen und Olivenöl ohne Biozertifizierung. Wie kommt das in die Küche eines Bio-Spitzenkochs?

Behinderte auf dem Bauernhof? Durchaus vereinbar, meint Reiner von Kamen, der seit 30 Jahren einer Dorfgemeinschaft mit Behinderten vorsteht. Allerdings nur, wenn man auf moderne Landwirtschaft verzichtet und sich ganz an der Betreuung ausrichtet. // Martin Fütterer

Felix Prinz zu Löwenstein hat Gut Habitzheim - seit 500 Jahren im Besitzt die Familie - auf Bio umgestellt. Neben seiner Tätigkeit als Biofunktionär praktiziert er hier im Kleinen, was er für eine große Lösung hält: Bio als Konzept für die Welternährung. // Text und Fotos Martin Fütterer

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